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Fitness als Mittel gegen Stress

die Ausübung Gesundheit die Psychologie

Geschrieben von:
Thomas Ihn Hansen
Cand. Pæd. Pæd. Psyk. Kognitiver Trainer und Pädagoge. Gründer der Consultancy Ihn Beratung.

Du hast sicher auch schon gehört, wie man Stress entgegentreten kann, durch körperliches Training, Entspannung und verschiedene Vorbeuge-Maßnahmen wie z.B. Deinen Computer oder das Handy auszuschalten.
Offizielle Daten zeigen, dass Stress ein von jedermann ernstzunehmendes Phänomen ist. Täglich sind viele Menschen wegen Stresssymptomen krank gemeldet, aber trotz des allgemeinen Wissens um die Nebenwirkungen von Stress wissen viele nicht, was sie dagegen tun sollen, sobald er zum Problem wird.

Das ist der Punkt in meinem Artikel - Stress kommt nicht einfach so aus blauem Himmel heraus -Stress kann fortwährend vorgebeugt und behandelt werden.
Mein Artikel wird sich deshalb hauptsächlich mit der Frage auseinandersetzen, wie man Stress vorbeugen kann und welche guten Strategien es gibt, um den alltäglichen Stress zu bewältigen.

Stress kurz zusammengefasst:

Wenn wir uns gestresst fühlen, gönnen sie sich eine "Belohnung", wie z.B. einen Abend mit Freunden ausgehen, vor dem Fernseher entspannen oder ähnliches. Diese Mittel sind häufig wichtig für uns, um wieder Dynamic in unser alltägliches Leben zu bringen und für einen Augenblick helfen sie auch gegen Stress.
Aber warum liegen wir dann nachts schalflos im Bett, amchen uns Sorgen, fühlen eine innere Unruhe, sind gereizt, müde und fühlen uns unwohl?
Wenn wir unter Stress leiden, reagieren wir körperlich und geistig auf eine oder mehrere Belastungen, auch Stressfaktoren genannt.
Die Verbindung zwischen Geist und Körper ist bei der Bewältigung von Stress ausschlaggebend. Mental bewältigen wir Stress durch aktive Suche nach Problemlösungen und physisch reagieren wir auf Stress, indem wir unseren eigenen Leistungs-Erwartungen und denen anderer gerecht werden wollen. Körper und Geist gehen daher immer gmeinsam durch unsere Lebenserfahrungen.
Wenn wir eine Problem lösen oder mit einer Situation zufriedenstellend umgehen, fühlen wir uns häufig stark, wir fühlen den "Adrenalin-Kick" und seine positiven Auswirkungen. Gut bei einer Prüfung abzuschneiden ist so eine Besipiel. In diesem Fall schüttet das Gehirn Adrenalin und Noradrenalin aus, das sind Stresshormone, die einen positiven Effekt auf uns haben und uns zum handlen animieren. Der Körper ist dann in einer Art Alarmzustand, bei dem die Sinne geschärft sind und sich auf den Job konzentrieren, da das Herz schneller schlägt und so mehr Sauerstoff zum Gehrin transportiert.
Im Gegensatz dazu haben langfristige Belastungen, die aus Situationen heranwachsen, in denen wir unseren Job nicht zu unserer zufriedenheit erledigen können, einen negativen Effekt auf Körper und Geist. Das Hormon Cortisol wird dann freigestezt und reagiert mit dem Hormon Adrenalin - dadurch wird man passiv und weniger energisch und man kann sich nicht mehr genug auf seine Arbeit konzentrieren. Diese Art langfristiger Belastungen kann ernsthafte Folgen haben wie z.B. Lähmungen, ein schwaches Immunsystem, Angstzustände, Depressionen usw. Das sind Arten von Stress und Stressreaktionen, denen wir aktiv entgegentreten können.

Training / körperliche Übungen heißt Stress vorbeugen:

Wenn man Stress vorbeugen will, reicht es nicht, nur etwas über das Thema, die Theorie oder die eigene Arbeit zu lesen. Genauso wenig hilft es immer, nur vor dem Fernseher zu entspannen, wenn man gestresst und müde von der Arbeit kommt.
Es ist auch nötig, sich auf den eigenen Körper zu konzentrieren, wenn man lernen will, besser mit Stress umgehen zu können. Eine Art, mit den negativen Folgen von Stress umzugehen, ist Training bzw. körperliche Übungen.
Wenn man regelmäßig trainiert, ist das schon ein wirksamer Schutz gegen Stress.
Forschungsergebnisse zeigen eine Serie von Verbindungen zwischen Stressbewältigung und Trainig und einen günstigen Einfluss von Training in Bezug auf die Fähigkeit, mit langfristigen Stressfolgen umgehen zu können.
Eines der wichtigsten Forschungsergebnisse wurde in Norwegen udn anderen Ländern erarbeitet und belegt, dass Denken, Verhalten und Stimmung davon beinflusst wird, wieviel man trainiert.
Diese Abhängigkeit äußert sich bei regelmäßig Trainierenden im Gefühl der Energie und in ihrem Gefühl, ihre Aufgaben ohne großen Stress bewältigen zu können. Das ist ein zentraler Punkt. Wenn man positiver denkt und mit mehr positiver Energie an Aufgaben herangeht, ist es unwahrscheinlicher, dass man eine Situation als stressig empfindet und meint, man könne sie nicht bewältigen. Es gibt eine großer Grad an Abhängigkeit zwischen dem Denken und dementsprechen der Stimmung und wie einen Stress am Ende beeinflusst.
Training ist auch eine Art Stresssituation - aber es ist positiver Stress - bei der die Hormone Adrenalin und Noradrenalin zu gesteigertem Reaktionsvermögen gegenüber äußeren Einflüssen. In anderen Worten: Mann kann seine Fähigkeit, mit Wiederstand und Herausforderungen umzugehen, mit viel weniger Energie ausbauen, als wenn man nicht trainiert hätte.
Wenn wir nicht trainieren, riskieren wir eine größere Stressanfälligkeit und reagieren bei Stress aufgrund der Cortison-Ausschüttung entsprechend langsamer und weniger der Situation angepasst.
Die Abhängigkeit zwischen Stress und Training ist auch dann positiv, wenn es um unsere Fähigkeit zu entspannen geht. Wenn man trainiert, ist es einfacher, sich zu entpsannen - also einen Zustand, in dem man sich regeneriert. In diesen Zustand zu gelangen ist für Menschen, die keinen Sport betreiben, sehr schwer. Der Entspannungszustand kann sich aus dem Training entwickeln, indem die chemischen Vorgänge im Gehirn angeregt und es positive Effekte für den Herzrhythmus gibt. Mit der Stärkung des Kreislaufs stärkt man auch die Fähigkeit, von einem sehr gestressten Zustand in einen entspannten wechseln zu können.
In anderen Worten: Wenn man trainiert, kann man besser und passender reagieren und man findet schneller zur Ausgeglichenheit zurück.
Wenn man keinen Sport betreibt, ist man anfälliger für Stress, man reagiert weniger adäquat und man kann sich nur sehr schlecht entspannen, als wenn man trainieren würde. Das passiert, wenn man Stress als etwas Negatives sieht, was zur Ausschåttung des Stresshormons Cortisol führt. Das wiederum schwächt die Fähigkeit, Stress zu bewältigen.
Gleichzeitig hat sich erwiesen, dass das Immunsystem deutlich gestärkt wird, wenn man regelmäßig Sport betreibt und das beeinflusst, wie man eine Situation erlebt. Erlebt man eine Situation als stressig und man hat das schon über längere Zeit so gemacht, dann reagiert der Körper mit einem Alarmzustand. In diesem Zustand fühlt man sich, als könne man leicht krank werden, ist gereizt, liegt nachts wach im Bett und reagiert überempfindlich auf Lärm usw.
Wenn man aber weiß, dass man schnell in den Entspannungszustand wechseln kann, dann sieht man die Stresssituation nicht als andauernden Prozess, sondern als einzelne Herausforderung, die nur für eine begrenzte Zeit Stress verursacht.

Ich hoffe, dass mein Artikel Dich motiviert, jetzt das Training aufzunehmen oder fortzusetzen.

 
 
 
 
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