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Lebensstil und stress

健康

由...写:
Nikolaj Lehman ( www.jui.dk )
Lifestyle Berater, Pädagoge und Referent für Gesundheit etc., persönlicher Trainer, Cand. Polyt. in Umweltchemie.

Ein gesundes und gutes Leben ist nicht nur ein Leben ohne Krankheiten. Es gibt viele gesunde Leute, die nicht gesund sind oder ein gutes Leben haben. Ein gutes Leben ist ein Leben ‘ auf dem Gipfel’ – ein Leben, wo Sie die volle Funktion ihres Körpers genießen können. Es sind erstaunlicherweise wenig Leute die sich der Tatsache bewusst sind, dass sie nur einen sehr begrenzten Teil ihrer vollen Körperkapazität benutzen und auch erfahren. Und sogar noch erstaunlicherweise ist die Tatsache, dass nur wenige von denen, die sich dessen bewusst sind, auch tatsächlich etwas dagen tun.

Jeder hat solch Tage erfahren wo alles reibungslos läuft. Sie sind in einer guten Stimmung, fühlen sich wee auf Wolken und voller Energie. Ihre Arbeit is aufregend, Sie genießen die Dinge, sind tolerant allem gegenüber und alles scheint, sich fügen zu wollen. Dies ist so wie Sie sich meistens fühlen sollten - und das ist tatsächlich möglich. Dies hat alles mit Energie zu tun. Energie erzeugt Energie wir brauchen sie um zu arbeiten, um für die Familie zu sorgen, um physische Tätigkeiten durchzuführen, Energie um sich zu erfreuen, um sozial zu sein, Energie um sich bewusst zu ernähren, usw. Außerdem braucen wir Energienreserven um mögliche negativen Einflüsse und Erfahrungen zu widerstehen.

Das wichtigste ist, so viel Energie wir möglich anzusammeln. Dies kann man durch das aufbauen von Energiereseven wie aber auch durch das begrenzen von Energieverlusten erreichen. Energienverlust kann man durch das eleminieren von möglichen “ undichten” Styellen wie ungeeigneter Lebensstil, Diät, Spannung usw. verringern; aber auch durch das optimieren des Energienverbrauchs regulieren. Es ist unmöglich zu leben ohne Energie zu benutzen, aber Energie kann auf vielen Wegen eingesetzt werden. So können Sie zum Beispiehl wählen mit einem defekten Fahrrad zur Arbeit zu fahren oder aber mit einem Fahrrad das perfekt ausbalancierte Reifen – der Weg ist derselbe, der Energienverbrauch allerdings verschieden.

Es gibt viele Formen von Energy. Speise ist Energie, gute oder schlechte. Schlaf ist Energie. Geld ist Energie (sind Sie in einer etwas besseren Stimmung, wenn die Habenseite ihres Konto’s wächst. So können Energien auf mehrere Weise und andere Arten aufgebaut werden. Alle Einflüsse, deren Ihr Körper täglich ausgesetzt sind, wee zum Beispiel Speise, Schlaf, Spannung, Übung, Gedanken und so weiter, sind eine Art der Energie. Die Frage ist eben wie diese Energien den Körper beeinflussen – positiv oder negativ? Daher ist es von großer Wichtigkeit, seinen Körper und seine Art auf die er auf die verschiedenen Einflüsse reagiert, zu verstehen.

Der Körper kann als ein Bankkonto betrachtet warden, mit einem festen Anteil von Vermögen das jederzeit verfügbar ist. Diese Resourcen werden benutzt um wichtige sowie tägliche Funktionen durchzuführen. Der Betrag verfügbarer Resourcen auf dem Konto wird durch die Anzahl von Einnahmen und Ausgaben auf dem Konto bestimmt. Einnahmen, die die Resourcen in Ihrem Körper steigen lassen, sind z.B. gesunde und nahrhafte Speisen, genügend Wasser und Schlaf, körperliche Tätigkeit und ein positives Gemüt. Ausgaben, die vom Konto abgezogen sind, schließen Nährstoff-arme Speisen, zu wenig Wasser, Mangel an Bewegung, Spannung, Verbrauch ungeeigneter Produkte wie Alkohol, Tabak, usw., mitein.

Der Körper hat eine erstaunliche Fähigkeit sich zu erhalten und auch wieder aufzubauen. Es kann daher mit Exzessen wie zum Beisbiel gelegentlichen Alkohol Genuss, Süßigkeiten oder auch hartes Training umgehen. Jedoch, kann der Körper sich nur im Verhältnis der vorhandenen Resourcen regenerieren. Je größer der verfügbare Betrag der Resourcen ist, desto größer die Möglichkeit von Erhaltung und Wiederherstellung. Wenn man sich das Bild des Bankkontos vor Augen halt, reagiert der Körper wie ein gesetzter Zinssatz und dessen Vermehrung von den Kontoausgleich abhängt. Wenn die Einnahmen die Ausgaben übertreffen, wird der Zinssatz zur Vermehrung des Kontos sorgen. Wenn Sie dafür sorgen, dass die negativen Einflüsse (Ausgaben) geringer bleiben als die der positiven Einflüsse (Verdienste), bauen Sie ein stabiles Konto auf. Der Körper kann sich stets verbessern wenn die erforderlichen Resourcen vorhanden sind daran mit zu arbeiten. Der Körper kann dann auch besser mit kleinen Exzessen umgehen ohne das Konto sofort einer Gefahr aus zu setzen.

Wenn die Resourcen des Kontos abnehmen durch zu große Ausgaben, werden die Zinseinnahmen reduziert und der Körper hat weniger Substanz zum Arbeiten. Solange die Zinseinahmen größer sind als die Ausgaben, und dies über einen kontinuirlich langen Zeitraum, wird das Körperkonto nicht in Gefahr sein! Im Falle aber dass die Ausgaben größer werden als was die Zinserträge einbringen, wird es einen Sturz der Resourcen verursachen. Wenn feste Ausgaben im Spiel sind, wird der Sturz der Resourcen bedeutsamer, während die Erträge festen Zinssätze unbedeutender werden.

Es geht hier also wesentlich um das optimieren des Umsatzes auf Ihrem Konto: um verringernde Ausgaben die einen kleineren Energienverlust aber wachsende Verdienste verursachen und damit das vermehren der unserer Energie. In vielen Fällen geht es jedoch hauptsächlich um eine verminderung der Einflüsse, die in irgendeiner Form Stress und Spannung in ihrem Körper verursachen. Stress hat viele Quellen und hat viele Gestalten, und ist nicht nur der Typ den wir von der Arbeit her kennen. Stress und Spannung kann von körperlichem Training, von Speise, Wasser, Schlaf usw. herrühren. Um zu wissen, ob und wie ein gegebener Einfluss von Ihrem Körper als Stress wahrgenommen wird, müssen Sie die physiologische Reaktion des Körpers auf Einflüsse verstehen, der so genannte Spannungsmechanismus.

STRESS/SPANNUNGS MECHANISMUS

Der Körper ist ein phantastischer Organismus, teilweise wegen seiner Komplexität und teilweise wegen seiner unglaublichen Rechtschaffenheit. Ein eingegliedertes System wird vom eingliedern einer perfekten Wechselwirkung zwischen allen Teilen vom System charakterisiert. Obwohl der Körper aus vielen verschiedenen Systemen (Muskeln, Organe, Immunsystem, nervöses System und so weiter) besteht, sind sie völlig miteinander in einem engen Teamwork der Chemie, biochemischer, elektrischer und mechanischer Verfahrensprozesse eingegliedert.

Zahllose Verfahren, die im Ueberleben helfen, finden im Körper jede Sekunde statt. Diese Verfahren werden von der oben erwähnten Wechselwirkung zwischen den physiologischen Systemen des Körpers kontrolliert. Alle Systeme sind gegenseitig und empfänglich, was heisst dass ein Einfluss auf eines der Systeme, letztendlich mehrere von ihnen beinflussen kann oder sogar wird. Es ist wie eine Serie verbundener Wannen, die mit Wasser gefüllt werden: wenn Sie mehr Wasser in eine der Wannen gießen, steigt die Wasserhöhe in den anderen ebenso. Ein Beispiel für gegenseitigen Einfluss ist der Gedanke an eine bevorstehende Leistung wie zum Beispiel eine Prüfung. Der Gedanke daran beeinflusst das Herz und es beginnt schneller zu schlagen; es bereitet sich ein Gefühl breitet in Ihren Magen aus. Ihr Sinn des Hungers ist beeinflusst und Ihr Verlangen nach Süßigkeiten könnte sich vermehren. Diese bekannte Situation reflektiert deutlich die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Teilen vom Körper.

Wir entblößen unseren Körper täglich einer langen Serie der Einflüsse, wie körperliche Tätigkeit, Geräusche, Kälte, Wärme usw. Jeder Einfluss wird Ihren körper mehr oder weniger aus dem Gleichgewicht stoßen, und die Reaktions des Körpers darauf wird sein, dass er dieses Gleichgewicht wieder herstellen möchte. Jede Auswirkung auf Ihren Körper kann als eine Art Spannung oder Stress angesehen werden, die entweder einen positiven oder auch negativen Einfluss auf dem Körper haben kann. Tatsächlich ist es aber nicht der Stress der positiv oder negativ ist, sondern die Antwort des Körpers darauf. Als Beispiel, kann eine körperliche Tätigkeit in manchen Fällen eine positive Reaktion des Körpers hervorrufen, während in anderen Fällen es zu Verletzungen durch übermäßiger Belastung führen kann.

Obwohl das Wort Stress einer negativen Bedeutung gleichgesetzt wird, wird es hier als ein Begriff irgendeiner Art des Einflusses benutzt, ob es nun einen positiven oder negativen Einfluss hat. Der Mechanismus hinter der Spannung eines Körpers ist in vielen Fällen der gleiche ohne Rücksicht auf den Stress. Jedoch, wie wir im folgenden sehen werden, ist es am häufigsten die Zeitdauer der Reaktion auf den Stress, die ein positives oder aber ein negatives Resultat beinflusst.

DIE STRESS REAKTION

Um den Mechanismus hinter der Spannungserwiderung und seiner Auswirkung auf die Körperfunktionen zu verstehen, ist es notwendig die verschiedenen physiologischen Systeme des Körpers zu beschreiben, wie zum Beispiel das Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem und so weiter.
Das Nerv-und das Hormonsystem sind die Kommunikationensysteme des Körpers, der zwischen dem Gehirn, Rückenmark und dem restlichen Körper stattfindet. Jede Handlung im Körper, bewusst oder unbewusst, beginnt gewöhnlich mit dem Aktivieren des nervösen Systems, das eine Nachricht durch Nerven schickt, zu einem spezifischen Ort wie einem Organ (Leber, Gehirn, Herz usw), einer Drüse (Nebenniere, Bauchspeicheldrüse usw), oder zu einem anderen Gewebe (Muskel, Haut usw). Die Nachricht resultiert in dem Freiwerden eines spezifischen Hormos, welches angesehen werden kann wee ein chemischer Bote. Danach - das Hormon bind sich zur Oberfläche der Zellen/Gewebe und fängt ein spezifisches Verfahren an, das eine Muskelzusammenziehung, Verdauung, ein Gefühl, oder aber das Freiwerden eines einen anderen Hormons das eine ganz andere Wirkung an einem völlig anderer Ort haben kann. Jedes Hormon verursacht ein spezifisches Verfahren im relevanten Gewebe, und es gibt viele verschiedene Arten der Hormone.

Verfahren in Ihrem Körper sind mehr oder weniger entweder bewusst oder unbewusst. Zum Beispiel sind Muskelnzusammenziehungen, die Bewegung verursachen, normalerweise bewusst, während das kontrollieren der Verdauung unbewusst geschieht. Das nervöse System kann folglich in zwei Systeme geteilt werden, nämlich das somatic nervöse System welches bewusste Handlungen kontrolliert, und das autonome nervöse System, welches die mehr oder weniger bewusstlosen Handlungen kontrolliert. Obwohl die Aktivierung vom Pulsschlag des Herzens unbewusst geschieht, ist es möglich ihn bewusst zu steigern, z.B. durch an das Denken an an etwas aufregendes. Die Funktion vom autonomen nervösen System ist uns Energie zu geben, uns zu bewegen, oder die Gedanken zu lenken. Wenn wir unser Atmen, Herz, Verdauung, Schlaf, Immunsystem, usw. bewusst kontrollieren müssten, hätten wir nicht die Energie um noch viel anderes daneben zu machen!

Das autonome System kann in weitere zwei Teilsysteme geteilt werden, die des jeweils anderen Gegensätze sind. Ein System, sympaticus, kontrolliert alle Verfahren, die zu Tätigkeiten und Notfälle verbunden sind, oder auch was Sie glauben ein Notfall zu sein. Sympaticus wird aktiviert wenn wir morgens aufstehen, wenn wir körperlich tätig sind, betont ängstlich, uns verteidigen müssen, geistig scharf und analytisch, oder kurz davor sind, Geschlechtsverkehr zu haben. In solchen Situationen schickt sympaticus Nachrichten, die Hormone freigeben, die Herzschläge und Atming steigern, den Blutdruck erhöhen und wandelt Fett- und Kohlenhydrateablagerungen sowie Gewebe in Ihrem Körper um. Dieses Verfahren geschieht, um Energien zu mobilisieren, ( auch catabolic Verfahren genannt), es entzieht tätigen Muskeln Blut und schickt es zu den Organen, vermehrt die Schweißproduktion oder bildet eine Gänsehaut. Sympaticus wird oft bezeichnet als das“ Kampf oder Flug“ System, und bezieht sich auf Situationen des Bedürfnisses, energisch zu sein.
Als ein genaues Gegenteil, wir finden in parasympaticus das genaue diametrischev gegenüber von sympaticus. Sie sind wee Tag und Nacht. Parasympaticus kontrolliert Verfahren, die mit Ruhe und einer entspannten Bedingung verbunden werden, Schlaf, Verdauung und Kreativität. Nachrichten von parasympaticus und die begleitenden Hormone lassen das Herz langsamer schlagen; verringern den Blutdruck, schicken Blut von Bewegenmuskeln zu Organen, setzen die Verdauung in Bewegung, sichern die Konstruktion des Gewebes (zum Beispiel Muskeln) und die Produktion von Energie neinzahlungen (auch anabolisches Verfahren genannt).

Beide Systeme sind gewöhnlich nicht gleichzeitig tätig – dies wäre wie Drücken des Gaspedals des Autos und der Bremse gleichzeitig. Um such das vorzustellen, muss man sich die Wechselwirkung zwischen diesen zwei Systemen so vorstellen: Sie fahren aufs Land um ein Picknick auf einem Feld mit Ihrer Freundin zu genießen. Die Speise ist eingenommen und Sie genießen die Ruhe und Entspannung. In diesem Fall herrscht parasympaticus: das Blut fliesst zu Magen und Darm wo die Verdauung arbeitet, und ein Gefühl beinaher lähmender Ruhe breitet sich in ihrem Körper aus. Plötzlich lösen sich alle Himmelbremsen mit Donner und gießendem Regen. Sympaticus übernimmt das Kommando sofort: der Herzschlag steigt, die Verdauung stopt und das Blut wird zu den Muskeln geschickt die Ihnen helfen werden zum Auto zu rennen. Ihre Reaktionen sind scharf und ihre Handlung schnell und präzise: Sie bringen es fertig, Decke und Korb einzupacken ohne irgendetwas zu vergessen, Sie rennen zum Auto, nehmen Ihrer Jacke f und finden die Autoschlüssel, und in einem Augenblick sitzen Sie geschützt im Auto mit Ihrer Freundin. Wenn parasympaticus das Komando gehabt hätte, hätten Sie es nichtmal fertig gebracht, zu Ihrem Auto zu kommen bevor der Regen aufgehört hätte!
Die Aktivierung von sympaticus ist die Antwort ihres Körpers auf Stress in einem positiven Sinn. Sympaticus ist wichtig, da es uns erfähig Notfälle zu handhaben. Ohne diese Fähigkeit würden wir heute einfach nicht existieren. Stress Situatyionen sind sogar notwendig und unseres Körpers zuträglich, da sie sympaticus ausbilden, stärken und ihn lehren den Körper zu verbessern und ihn besser auf jeweilige Sutuationen vorzubereiten. Jedoch und wie Sie später sehen werden, ist Stress nur förderlich, wenn es durch genügende lange Perioden mit einem beherrschenden parasympaticus ersetzt ist. Anders gesagt muss das System sich erholen und regenerieren um sich zu verbessern und optimal funktionieren zu können.

Das biochemische Verfahren

So wie Körper heute aif Stress reagiert, ist physiologisch und biochemisch genau wie es vor 10,000 Jahren war. Was heute verschieden ist, sind die Arten des Stresses den wir ausgesetzt sind. Früher hatten wir generell sehr gestresste und sogar Lebens bedrohliche Situationen, wie zum Beispiel die Verteidigung gegen Tiere oder Feinde, das Jagen usw. Es war ein intensiver Stress und hatte eine verhältnismäßig kurze Zeitdauer. Stressfaktoren sind heute von verschiedenem Charakter, typisch von einer niedrigen Intensität aber von einer längeren Zeitdauer. Die Antwort des Körpers auf Spannung ist das gleiche unabhängig der Art Spannung, der Unterschied liegt in der Zeitdauer. Wir sind wohl eher dafür entworfen, intensieven Stress über kurze Zeitdauer zu verarbeiten , da wir uns solchen Bedingungen angepasst haben. Die Fähigkeit des Überlebens ist zur Fähigkeit des Körpers geworden auf dringende Stress Situationen zu reagieren. Wie später gezeigt, ist es genau die Zeitdauer dess Stresses die entscheidend ist wie gut der Köper Stress verabreiten kann. Im folgenden werden wir beschrieben was physiologisch geschieht, wenn der Körper entblößt wird. Wie schon früher erwähnt, die Aktivierung vom nervösen System verursacht immer die Freilassung von einem chemischen Boten, nämlich ein Hormon. Es sind besonders diese Hormone, die beschrieben werden, da ihre Auswirkung auf den Körper Sie verstehen lassen wee der Körper Stress verarbeitet.

Um dies klarer zu machen, nehmen wir das vorherige Beispiel als ein Startpunkt; - Sie werden vom Regen überrascht. Der erste Schritt der Stressreaktion Ist, dass Ihre Sinne (Augen, Ohren usw.) die genaue Lage registrieren. Das nervöse System kommuniziert diese Informationen von den Sinnen zum Gehirn, von wo aus sympaticus aktiviert ist. Die Aktivierung von sympaticus ergibt sofort die Steigerung der Hormone adrenalin und noradrenaline von (unter anderem) der Nebenniere, welche die Funktion hat den Herzschlag und den Blutdruck zu steigen. Gleichzeitig wird ein Signal geschickt das Verdauungsverfahren aufzuhalten, die Venen zum Magen und der Därme werden verengt sodass weniger Blut strömen wird. Das Gesamtziel ist, den Fluss des Blutes zu den Muskeln zu vermehren um Energie für die abeitende Muskeln herzustellen. Das Blut transportiert Sauerstoff und auch Nahrung um Energie herzustellen. Dies findet innerhalb nur wenigen Sekunden statt, nachdem der Stress entdeckt worden ist. Sie sind jetzt bereit durchzuführen, was es braucht um Sie aus der missligen Lage zu befreien.

Der zweite Schritt in der Stressreaktion besteht aus einer Kettenreaktion mit der Freilassung einer Serie von den Hormonen an verschiedenen Orten im Gehirn und dem Körper. Einige von diesen Hormonen (Dopamin, endorphin) verschärft ihr Denkvermögen und verringert Ihr Schmerzempfinden. Nach wenigen Minuten gibt die Nebennierendrüse ein Art glucocorticoids Hormon, wie zum Beispiel cortisol frei, das durch Blut übertragen ist und von dort aus in den restlichen Körper gelangt. Zu dem Zeitpunkt sind Sie vielleicht schon in Ihrem Auto und die Gefahr ist vorüber. Die Asufgabe von cortisol ist, den Stoffwechsel des Gewebes, Glucose und Fetteeinzahlungen zu vermehren. Dies versorgt die Muskeln mit Energie, die die harte Arbeit durchgeführen mussten und wieder ihre Resourcen aufzufüllen. Cortisol verringert auch die Tätigkeit im Immunsystem um Entzündung und Infektionen in Gewebe zu begrenzen, das eventuell während der Spannungsreaktion gelitten haben könntet. Außerdem werden die Zellen mehr oder weniger Insulin-resistent in der Anwesenheit von cortisol. Die Rolle des Insulins ist, Energie zu speichern, also das Gegenteil von cortisol, dessen Rolle es ja ist Energie zu mobilisieren. Diese zwei Hormone sind sozusagen gegnerisch zu einander verhaltend. Die Wirkung von cortisol kann bis zu einer Stunde dauern, nachdem die Stressspannungen freigegeben worden ist, sogar in kurzen Stress Situationen. Bei langfristigeren Stresseinflüssen vermehrt die Zeitdauer des cortisol die Wirkung ähnlich.

Diese sehr vereinfachte Beschreibung von der Stressreaktion ist ein ausgezeichneter Ueberlebungsmechanismus. Der erste Schritt vom Verfahren ist, eine schnelle Reaktion durch das Vermehren der Kreislauftätigkeit (Herzen, Blutdruck) zu sichern, der dem vermehrten Bedürfnis physischer Tätigkeit entspricht. Der zweite Schritt sichert, Nahrung durch cortisol zu mobilisieren, teilweise im Fall eine schließliche verlängerte physische Bemühung, und teilweise in besonders wegen des folgenden Bedürfnisses die Energienbestände aufzufüllen, die aus ATP bestehen. Cortisol hat eine appetitanregende Wirkung, die das Bedürfnis von einer Nachfüllung betont.

Ununterbrochene Spannungserwiderung

Wie glücklich Sie sich auch schätzen können einen solchen Mechanismus zu besitzen, so wenig Sie es sich doch wünschen sollten ihn zur Vortdauer zu ermutigen, warden wir im Folgernden erörtern. Genauso effektiv der Stress Mechanismus nämlich bei der Handhabung dringender Spannungslagen ist, genauso problematisch ist er im Zusammenhang mit langfristigen Stressreaktionen.
Zuerst ist es nicht gut, eine vermehrte Kreislauftätigkeit über eine längere Zeitspanne (auch nicht in kleinen zunehmenden Mengen) aufrechtzuhalten, da es ununterbrochene Zunahme des Blutdrucks, einschließlich Herzens und Blutgefäß Probleme verursachen kann. Daher ist ein zunehmder ruhender Puls ungeeignet. Zweitens sollten Sie cortisol nicht allzulange innerhalb Ihres Blutskreislaufs haben. Cortisol ist ein Hormon, das eine Auswirkung auf viele Arten von Zellen in Ihrem Körper haben kann. Ferner wird cortisol nicht leicht von Ihrem Körper umgewandelt, je länger die Stresssituation dauert, desto größerer ist die Produktion des cortisols. Dadurch ist aUch die Zeitspanne bevor die Höhe wieder auf “ Normal” gesengt wird, verlängert. Erhöhte Mengen von cortisol in Ihrem Körper haben folgende Wirkungen und Effekte:

  • Schwächung vom Immunsystem: Cortisol hat einen so genannten Inflammationsverhütenden Einfluss, das bedeutet dass es das Immunsystem verhindert, seine Aufgabe im Kontrollieren der Fremdkörpern wee Bakterien, Viruse usw, durchzuführen. Unter anderem ist cortisol gewöhnt an medizinischer Behandlung gegen Entzündungen. Deswegen können Sie öfters nach einer intensieven und stressigen Zeit (Prüfungen, Arbeit usw.) erkranken.
  • Verringerte Produktion von Geschlechtshormonen und einer verringerten sexuellen Lust.
  • Vermehrtes Risiko, Insulin-widerstand/Diabetes 2 zu entwickeln, auf Grund opositioneller Wirkung von cortisol auf Insulin.
  • Vermehrten Appetit, besonders auf Kohlenhydrate (Süßes, Brot, Frucht usw.) : Eine vermehrte Zunahme schneller Kohlenhydrate, die nicht gespeichert werden können wegen cortisol umwandlung in Fett im Leber und deponiert sind als Fett Gewebe.
  • Verdauungsprobleme.
  • Vermehrten Stoffwechsel des Gewebes, wie zum Beispiel Muskelgewebe.
  • Gewisse Bakterien und Viren gedeihen in Anwesenheit von cortisol. Dies geht zum Beispiel das Herpesvirus und die helico Bakterien an, die Magengeschwüre verursachten.

Wie gezeigt wurde, hat langfristiger Stress ohne genügendes Ruhen, viele unglückliche Nebenwirkungen. Die oben erwähnten Wirkungen sind unter den gut dokumentierten. Außerdem gibt es eine Serie von mehr oder weniger dokumentierte Wirkungen auf Ihre Erinnerung und Gehirn, wie zum Beispiel Depressionen.

Langfristige Spannung verursacht einen größeren Verbrauch wichtiger Nährstoffe im Körper, wie Zum Beispiel Vitamine, Enzyme und spezifische Aminosäuren. Diese Verbrauchssteigerung besteuert die eigene Nährstoffkonten des Körpers, und wenn die Versorgung von diesen durch Speise nicht genügend ist, können die Beträge im Körper unzureichend werden. Die oben erwähnten Nährstoffe sind wesentlich in Verhältnis zu allen Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel Produktion von Hormonen und Regelung und Steuerung chemischer Verfahren. Die oben erwähnten negativen Wirkungen sind folglich direkte Ergebnisse von Nährstoffunzulänglichkeit. Ein verringerter Zugriff auf Nährstoffe hat auch Auswirkungen auf die Wichtigkeit folgender Stressreactionen. Ein eingeschränkter Nährstoffszugriff ist oft mehr als das Spannungserwiderungsnegativ, weil die Kapazität von Widerstandspannung verringert ist, der wieder in einem größeren Verbrauch der Nährstoffe resultiert. So gesagt, der Körper begiebt sich eine eine bösartige Abwärts Spirale, in der eine verringerte Spannungsschwelle die führend ist zu größerem Nährstoffverbrauch und Nährstoffunzulänglichkeit führt, die dann zu einer weiter verringerten Spannungsschwelle führt.

Die Antwort des Körpers auf Stress ist wie ein zweiseitiges Schwert. Auf der einer Seite wenn Stressfaktoren langfristig und häufig sind, kann es drastische Folgen für Ihre Gesundheit haben. Andererseits wenn Stressfaktoren kurzfristig und nicht zu frequent sind, ist es ein phantastischer Ueberlebungs Mechanismus. Tatsächlich ist bewiesen worden, dass eine angemessende Stressreaktion in das Gegenteil von den oben erwähnten Wirkungen resultiert, und das ergibt auch ein besseres Immunsystem, vermehrte Geschlechterhormone und so weiter.
Ob die Stressreaktion nun das „Gute“ oder das „Schlechte“ vorranging hervorruft, hängt von der Zeitdauer der Stress Faktoren und die Fähigkeit des Körpers des Widerstandes ab. Es gibt einzelne Berücksichtigungen: Stress wird anders von Person zu Person erfahren. Gewöhnlich können Sie sagen, dass je mehr Stress Sie ausgesetzt sind, desto sensitiver werden Sie für zukünftigen Stress. Wenn der Körper auf Stress reagiert, dann immer zu Lasten auf Energy und es ist daher wichtig, dass Ihr Körper die Möglichkeit der Regeneration hat. Bei unzureichendem Wiedererlangen bzw. ungeeigneter Speise, fällt die Toleranzgrenze des Körpers. Im schlimmsten Fall wird die Toleranz sio niedrigm dass alle Einflüsse in negative Stressreaktionen resultieren.

Es geht also auch um die Fähigkeiten der Anpassungsfähigkeit: durch das akkzeptieren eines Stresses in einer passenden Art (verhältnismäßig kurzfristige Einflüsse im Zusammemhang mit genügenden langen Perioden ohne bedeutsame Einflüsse und dabei anmgebrachter Speise) die Fähigkeit des Körpers, Spannung zu behandeln, ist verbessert. Dies nennt man Anpassung. Ein gutes Beispiel ist Gewichte Training, wo eine gut vorbereitete Ausbildung in den Erreicheen größerer Kraft resultiert, und was vorher als ‘schwer’ erfahren wurde, ist nun ‘leichter’. Der gleiche Schlag (Gewicht) gibt keine so große Stressreaktion weil Sie selbst stärker geworden sind. Anpassung ist folglich ein positives Ergebnis von einer guten Stressreaktion. Anders gesagt ist Anpassung eine anpassende Aenderug, aber ist nicht genau wie sich an etwas gewöhnen. Als Beispiel, stellen Sie sich vor dass Sie in einem Haus nahe einer belebten Straße sind. Am Anfang bemerken Sie die Geräusche von der Straße und sind vielleicht desshalb verärgert. Nach einer Weile bemerken Sie es fast nicht mehr. Aber die Geräusche sind noch da und beeinflussen noch imer ihren Körper, nur eben auf einer unbewussteren Ebene. ie haben sich an etwas gewöhnt aber haben nicht unbedingt angepasst oder sich gar verändert. Es ist hier ein Beispiel wie eine Stressreaktion gefährlich sein kann, da sie langfristig und häufig und als das Schlimmste von allem, unbewusst ist. Sie sich also nicht unbedingt davon bewusst sind - bevor es zu spät ist.

Alle Einflüsse auf den Körper, ob es nun Übung, Geräusche, Licht und sogar Speise ist, ist eine Art Stress. Die Frage ist nur ob die Stressreaktion des Körpers positiv oder negativ sein wird. Einflüsse müssen nicht unbedingt von der Außenseite kommen: der Gedanke, die Einbildungskraft oder die Erwartung von einer Stresssituation gibt eine Stressreaktion frei. Haben Sie nicht schon versucht, Nachts zu schlafen aber an eine kommende Prüfung oder eine schwierige Aufgabe/äußerste Frist zu denken mussten, und gefühlt dass Ihr Herz schneller schlägt und Sie ein Magendrücken gehabt haben? Von einem evolutionären Standpunkt und dem Prinzip von einer natürlich Auswahl betrachted, ist der ganze Mechanismus um die Stressreaktion tatsächlich logisch. Haben Sie eine gute Stressreaktion, ein gutes Immunsystem, mehr Geschlechterhormone, gute Verdauung usw. und sind Sie besser eingestellt und angepasst? Dann sind Sie ein Überlebender – und wir die Natur uns lehrt - ist es der Überlebende der ihre Gene weiterführt.

Sapolski, R.M.: Why Zebra Don’t Get Ulcers, 3rd edition. First OwlBooks Edition, 2004. ISBN 0-80507369-8
Wilson, J.L.: Adrenal Fatigue – The 21th Century Stress Syndrome. Smart Publications, 2001. ISBN 1-890572-15-2

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